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Schlampereien und Ausbeutung kommen häufig erst in der mündlichen IT-Prüfung ans Tageslicht - wenn für den Prüfling nichts mehr zu retten ist.
Sechs Jahre nach dem Start der inzwischen nicht mehr ganz so neuen IT-Berufe häufen sich in den einschlägigen Foren immer noch Fragen und Kritik auch zu den mündlichen Prüfungen. Nicht nur die eigentliche Prüfung mit Projektpräsentation und Fachgespräch wirft dabei viele Fragen auf, sondern auch das Abschlussprojekt selbst und dessen Dokumentation.
Am Ende ihrer Ausbildung sollen die angehenden Fachinformatiker, IT-System- und Informatikkaufleute sowie IT-System-Elektroniker zeigen, dass sie eine typische Aufgabe aus dem Berufsalltag selbstständig abwickeln können. Im praktischen Teil ihrer Abschlussprüfung müssen sie deshalb ein Projekt planen, umsetzen, dokumentieren und präsentieren. Nach drei Jahren Ausbildung sollte das eigentlich Routine sein. Trotzdem gibt es immer wieder Kandidaten, die an dieser Aufgabe scheitern.
mehr dazu gibt es auf folgenden Link.:
Quelle:http://www.heise.de/ct/03/16/050/default.shtml
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